Nach einer meist telefonischen ersten Kontaktaufnahme bietet ein Erstgespräch die Möglichkeit, des gegenseitigen Kennenlernens und eines ersten ausführlichen Gespräches über bestehende Probleme und Anliegen.

 

Auf diesen ersten persönlichen Kontakt folgt die sogenannte probatorische Phase, welche weitere vier bis maximal fünf Sitzungen umfasst. Mittels standardisierter psychologischer Testverfahren sowie weiterer Gespräche, dient diese Zeit der Klärung, ob eine behandlungsrelevante psychische Erkrankung vorliegt, sowie einer ersten Einschätzung meinerseits über den Umfang dieser Behandlung.

 

 

Es werden die für die Behandlung relevanten Ziele aller betroffenen Parteien erarbeitet und festgehalten. Ein für den Patienten und sein Umfeld individueller Behandlungsplan wird, auf Grundlage der bestehenden Symptomatik, des Alters des Patienten sowie des persönlichen Umfeldes und weitere möglicher therapierelevanter Faktoren, erstellt.

 

 

Die Termine einer Verhaltenstherapeutischen Behandlung finden in der Regel wöchentlich mit dem Patienten statt. In der Therapie mit Kindern und Jugendlichen spielt in den meisten Fällen der Einbezug der Familie oder einzelner Familienmitglieder eine bedeutende Rolle und wird nach Rücksprache mit den Bezugspersonen individuell in den Therapieverlauf eingeplant.

 

 

Weiterführende Informationen zu einer verhaltenstherapeutisch orientierten Behandlung finden Sie beispielsweise unter folgendem Link:

                                           https://www.therapie.de/psyche/info/index/therapie/verhaltenstherapie/